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„Squid Game“: Die kuriosesten Facts zur Serie

todayOktober 7, 2021 26

Hintergrund
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Ein riesiger Hype und jede Menge kuriose Schlagzeilen – über die Serie „Squid Game“ sprechen gerade gefühlt alle. Du willst mitreden? Hier gibt’s alle Infos.

Die südkoreanische Serie „Squid Game“ ist ein ziemlicher Überraschungshit. Und das, obwohl über die Handlung ziemlich viel diskutiert wird:

456 Personen, die gerade an einem Tiefpunkt im Leben angekommen und teilweise hoch verschuldet sind, bekommen ein mysteriöses Angebot. Sie werden eingeladen, an einem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem Kinderspiele durchgespielt werden sollen. Wer gewinnt, bekommt ein Preisgeld von 45,6 Milliarden Won (etwa 33 Mio. Euro). Wer verliert – und das wird erst im Laufe der Spiele klar – stirbt.

Manchen ist die Serie zu brutal oder zu gruselig, viele feiern aber genau diese Unvorhersehbarkeit.

Aber nicht nur die Handlung sorgt für Gesprächsstoff…

Die Idee zu „Squid Game“ ist schon 13 Jahre alt

Kurioser Fakt Nummer 1: Der Regisseur und Autor Hwang Dong-hyuk hat in einem Interview erklärt, dass die Idee und das Konzept schon 2008 entstanden sind und er 2009 das Skript geschrieben hat. Damals wäre aber nicht die richtige Zeit dafür gewesen. Abnehmer hätte es keine gegeben, er selbst habe die Idee damals sogar auch zu „bizarr“ gefunden. Das ist heute anders…

Zahlen zu „Squid Game“: Instagram-Rekorde, Hashtag-Trends und überraschende Streamingzahlen

Inzwischen glauben Experten sogar, dass „Squid Game“ den Streaming-Erfolg der Serie Bridgerton überholen könnte. Sie galt bisher als erfolgreichste Netflix-Serie. Nicht der einzige Rekord, der mit „Squid Game“ geknackt wird.

Die Schauspielerin Jung Ho-yeon hat ihre Followerzahl auf Social Media kurz nach dem Serienstart vervielfacht. Mittlerweile gilt sie mit fast 15 Millionen Followern als die meist gefolgte Südkoreanerin auf Instagram. Vor der Serie soll sie 400.000 Abos gehabt haben.

Und: #SquidGame hängt mit Milliarden Aufrufen auf TikTok gerade jede Menge Trends ab und ist jetzt schon einer der meistgenutzten Hashtags der Plattform.

Brutale Handlung, schwierige Übersetzung? Das sorgt für Kritik an „Squid Game“

Also nur Grund zum Feiern? Nicht ganz. Neben der offensichtlichen Kritik an der brutalen Handlung gab es in den letzten Tagen auch Diskussionen um die Übersetzung aus dem Koreanischen und die Untertitel des Streamingdienstes.

Die New Yorker Comedienne Youngmi Mayer hat online sogar erklärt:

WENN DU KOREANISCH NICHT VERSTEHST, HAST DU NICHT WIRKLICH DIE GLEICHE SHOW GESEHEN

-Youngmi Mayer

Ihr Video dazu hat jede Menge Reaktionen bekommen.

„Squid Game“: Wird es eine zweite Staffel geben?

Wie es weitergeht, ist trotz des Erfolges tatsächlich bisher nicht klar – der Regisseur erklärte in einem Interview, ihn hätte der Dreh ziemlich mitgenommen und es sei „geistig und körperlich zu viel“ gewesen.

Eine endgültige Absage soll das aber wohl nicht sein. Weiter wird er so zitiert: „Da so viele Leute die Serie lieben, glaube ich nicht, dass ich sagen kann, dass ich es nicht tun werde.“

Bis es weitergeht, sorgen die ganzen (ungewöhnlichen) Geschichten rund um die Serie für Unterhaltung:

Telefonnummer aus „Squid Game“ ist wirklich vergeben: angeblich tausende Anrufe pro Tag

Laut mehreren Medienberichten (unter anderem „The Korea Times“) soll es die Telefonnummer, die in der Serie auf den Visitenkarten steht, wirklich geben. Die echte Person mit der Nummer würde demnach seit Beginn der Serie Tag und Nacht Anrufe von Leuten bekommen, die „bei dem Spiel mitmachen“ wollen.

Hergeben will die betroffene Person die Nummer aber eigentlich nicht, weil sie die schon sehr lange hätte und Kundenkontakte ihres Unternehmens daran hängen würden. Netflix hat jetzt angekündigt, die Szenen zu bearbeiten.

Doppelt kurios: Ex-Amazon-Chef Jeff Bezos feiert die Serie „Squid Game“ – ohne sie gesehen zu haben

Diese Reaktion fanden einige Fans dann doch sehr ungewöhnlich: Jeff Bezos hat auf Twitter zu der Serie gratuliert.

Und das, obwohl er ja eigentlich Ex-Chef von Amazon – also der Konkurrenz – ist. Und er die Serie selbst scheinbar noch nicht gesehen hat: Im Tweet vom 3. Oktober schreibt er, er könne es kaum erwarten, die im September erschienene Serie selbst zu schauen. Sofort haben die Spekulationen begonnen, was hinter diesem mysteriösen Post stecken könnte. Jeff Bezos selbst sagt: Nichts. Nur Bewunderung.

Hype um die Serie „Squid Game“ löst handfesten Streit aus

Am letzten Wochenende hat in Paris für kurze Zeit ein Pop-up-Café zur Serie eröffnet. Weil der Andrang so groß war, mussten Interessierte aber in langen Schlangen vor der Tür im strömenden Regen warten.

Irgendwann soll es in diesen Warteschlangen dann zu Auseinandersetzungen gekommen sein. In den sozialen Medien kursieren Videos von einer Prügelei, die durch Sicherheitskräfte beendet werden musste.

Muss Netflix für Streamingerfolg von „Squid Game“ bezahlen?

Auch diese kuriose Story geht diese Woche durchs Netz: Weil so viele Leute in Südkorea die Serie gestreamt hätten und dadurch mehr Wartungsarbeiten notwendig gewesen seien, hat ein Internetanbieter gefordert, dass der Streaminganbieter Netflix zahlt.

Geschrieben von: Manuel

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